SYNOPTISCHE ÜBERSICHT KURZFRIST

SYNOPTISCHE ÜBERSICHT KURZFRIST

SXEU31 DWAV 191800

S Y N O P T I S C H E   Ü B E R S I C H T   K U R Z F R I S T
ausgegeben am Mittwoch, den 19.02.2020 um 18 UTC


Markante Wettererscheinungen:
Andauer der meist zyklonalen Westlage; vor allem in der Nacht zum Freitag und am
Samstag tagsüber auch in den Niederungen bzw. im Binnenland Sturmböen. Dazu 
immer wieder Niederschläge und mild bis sehr mild.

Synoptische Entwicklung bis Samstag 12 UTC
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Aktuell ... gilt weiterhin - und wohl auch weit über den Kurzfristzeitraum 
hinaus: West at ist best!
Allerdings ist die kräftige Frontalzone vorübergehend ein wenig ins Mäandrieren 
geraten, was auch gleich mit einer gewissen Wetterberuhigung hierzulande 
einhergeht. Primäre Ursache dafür ist ein Höhenrücken, der sich - gestützt durch
kräftige WLA über Westeuropa - über die Nordsee hinweg nordwärts aufwölbt und 
dabei relativ rasch nach Osten vorankommt. Morgens erstreckt er sich mit seiner 
Achse bereits von Frankreich über Benelux bzw. Nordwestdeutschland hinweg 
nordnordostwärts bis nach Lappland.
In den Abendstunden bis in die Nacht hinein beschäftigt uns aber noch 
kurzwelliger Höhentrog, der sich aktuell über dem äußersten Osten des Landes 
befindet, sich aber rasch ostwärts verlagert. Korrespondierend dazu beginnt auf 
der Rückseite eines abziehenden Bodentroges der Gradient aufzufächern, zugleich 
schiebt sich im Laufe der Nacht von Frankreich her ein Bodenhochkeil nach 
Süddeutschland. Der anfangs noch lebhafte westliche Wind lässt somit bis zum 
späteren Abend rasch nach und ist dann wohl nur noch auf einigen exponierten 
Gipfeln (Brocken) warnrelevant. Anfangs kann es im Südosten und Osten auch noch 
einzelne Schauer geben, die im Einflussbereich maritimer Polarluft (um -5 Grad 
in 850 hPa) oberhalb von 300 bis 600 m als Schnee fallen, nennenswerte Mengen 
kommen aber keine mehr zusammen. Später lockern die Wolken im Süden und Osten 
auf, vor allem im Südosten ist es teils gering bewölkt, so dass es dort 
vielerorts leichten Frost und gebietsweise auch Glätte durch Überfrieren geben 
kann.
Im Westen und Norden bekommt man von dem vorübergehend etwas antizyklonaleren 
Einfluss - außer der Windabnahme - kaum etwas mit. Der Höhenrücken wird 
klassischerweise bereits von kräftiger WLA überlaufen und korrespondierend dazu 
erreicht die Warmfront eines hochreichenden Sturmtiefs südlich von Island, das 
zunehmend auch eine zentralsteuernde Position einnimmt, in der zweiten 
Nachthälfte den Westen und Nordwesten Deutschlands.
Somit werden die Wolken dort, sollten sie überhaupt mal stärker auflockern, 
rasch wieder dichter und von Westen her setzt leichter Regen ein, der sich in 
den Frühstunden bis zum östlichen Niedersachsen, zentralen Mittelgebirgsraum und
bis nach Baden bzw. zum Schwarzwald ausweitet. In höheren Lagen kann es dabei 
anfangs etwas schneien, mit beginnender niedertroposphärischer WLA (die 
Temperatur in 850 hPa steigt bis zum Morgen auf -2 bis 0 Grad) steigt sie aber 
rasch bis in höchste Kammlagen und darüber hinaus. Vor allem im zentralen 
Mittelgebirgsraum kann dabei in einigen Tälern auch kurzzeitig mal leichter 
gefrierender Regen nicht ausgeschlossen werden.
Der Wind frischt mit Annäherung der Warmfront im Westen und Norden wieder auf, 
was sich warntechnisch aufgrund der stabilen Schichtung aber wohl nur an der 
Nordsee (Bft 7, auf Helgoland auch Bft 9 aus Süd bis Südwest) und auf einigen 
Gipfeln der westlichen und zentralen Mittelgebirge (Bft 7 bis 8, Brocken 
vielleicht 9) bemerkbar macht.

Donnerstag ... schwenkt der Rücken unter beginnender Verkürzung seiner 
Wellenlänge rasch über Mitteleuropa hinweg ostwärts. Der nachfolgende Höhentrog 
überquert vom nahen Ostatlantik her die Britischen Inseln und erreicht abends 
die westliche Nordsee. Die Warmfront des in Richtung Nordmeer ziehenden 
Sturmtiefs (es beginnt sich aufgrund seiner quasisenkrechten Achsstellung 
allmählich aufzufüllen) überquert uns ebenfalls ostwärts, wohingegen die 
nachfolgende Kaltfront aufgrund einer Wellenbildung zunächst noch etwas auf sich
warten lässt. Somit gelangt der Vorhersageraum über weite Strecken des Tages in 
den vor allem nach Süden hin antizyklonal konturierten Warmsektor, in dem 
relativ milde Atlantikluft advehiert wird. Allerding hat die Luftmasse bei 
weitem nicht die "Qualitäten" der Warmluft vom vergangenen Wochenende, was u.a. 
der eher schleppende Temperaturanstieg in 850 hPa eindrucksvoll beweist. So geht
es bis zum Abend gerade mal hoch auf -2 bis +1°C, einzig am Alpenrand, wo die 
Luft am ehesten absinkt (=> viel Sonnenschein und trocken), geht es hoch auf 
+4°C. Dort sind ebenso wie im Oberrheingraben punktuell 13 oder 14°C drin, 
während sonst die Spanne der höchsten 2m-Temperatur zwischen 6 und 12°C 
angesiedelt ist.
Wettermäßig zieht der Warmfrontniederschlag (meist Regen, nur anfangs und 
kurzzeitig in den Mittelgebirgen als Schnee) recht zügig ostwärts durch. Im 
Warmsektor selbst passiert eher wenig, wenn man mal von ein paar vereinzelten 
Spritzern Regen oder Nieselregen absieht. Der Süd- bis Südwestwind tut sich 
trotz erkennbarer Gradientzunahme aufgrund der stabilen Schichtung schwer, sich 
in tiefen Lagen durchzusetzen. Am besten gelingt das neben der freien Nordsee 
(dort sowie an der Küste und auf den Inseln Böen 8 Bft, später vereinzelt 9 Bft)
im west- und nordwestdeutschen Binnenland, wo durchaus mit der einen oder 
anderen steifen Böe 7 Bft, exponiert (z.B. Eifellee) auch stürmischen Böe 8 Bft 
gerechnet werden muss. Dass es in Kamm- und Gipfellagen bis in den Sturm- (8-10 
Bft), auf dem Brocken später sogar Orkanbereich (11 Bft) hochgeht, ist evident.

Am Abend und in der Nacht zum Freitag kommt dann Leben in die Bude: Der sehr 
progressive und zunehmend scharfe Trog mit diffluent konturierter Vorderseite 
und daraus resultierendem kräftigen PVA-induziertem Hebungsantrieb überquert im 
Laufe der Nacht Deutschland rasch ostwärts, wobei die zunehmende KLA im 
Trogbereich die Hebung zunächst nur wenig dämpft. Die Kaltfront des 
Nordmeertiefs scheint hervorragend mit dem Trog zu interagieren, bei besten 
Scherungsbedingungen (LLS teils über 20 m/s, DLS 35 bis 45 m/s) zieht sie 
voraussichtlich als diskrete und wohldefinierte, mit konvektiven Elementen 
(Schauer und auch kurze Graupelgewitter, trotz eher limitierter Labilität) über 
das gesamte Vorhersaghegebiet hinweg rasch südostwärts und erreicht wohl bereits
in der zweiten Nachthälfte die Alpen. Der Kaltfront folgt eine markante 
Druckwelle, die für eine zusätzliche Gradientverschärfung sorgt. Bei 
Windgeschwindigkeiten um 50 kn in 925 hPa bzw. mehr als 60 kn in 850 hPa ist mit
Frontdurchgang somit verbreitet mit Böen Bft 8 bis 9 zu rechnen, vor allem bei 
kräftigeren Schauern bzw. Graupelgewittern können durchaus auch mal schwere 
Sturmböen (Bft 10), kleinräumig vielleicht sogar mehr dabei sein, wobei der Wind
schlagartig von Südwest auf Nordwest dreht. In den Kamm- und Gipfellagen der 
Mittelgebirge und später auch der Alpen reicht das Ganze dann durchaus für Böen 
Bft 10 bis 12.
Der Kaltfront folgt niedertroposphärisch unmittelbar erneut ein Schwall 
maritimer Polarluft, die Temperatur in 850 hPa sinkt auf -4 bis -7 Grad, d.h. in
kräftigeren Schauern kann es neben Graupel kurzzeitig auch bis nach ganz unten 
Schnee geben. Insgesamt fallen die Mengen aber nur gering aus ("kurz und 
knackig", nach 10 bis 20 min ist der Spuk meist vorbei), so dass es unterhalb 
von 400 m wohl höchstens für Glätte durch Schneematsch reicht. Selbst in den 
Staulagen der Mittelgebirge und an den Alpen werden nur punktuell mehr als 5 mm 
simuliert, so dass es auch dort für kaum mehr als 5 cm Neuschnee reicht, im 
Oberallgäu bis Freitagvormittag vielleicht an die 10 cm.
Postfrontal setzt mit vorübergehend kräftigem Absinken rasche Wetterberuhigung 
ein, der Wind lässt wieder deutlich nach. Lediglich an den Küsten und auf den 
Bergen reicht es noch für Böen Bft 8 bis 9 aus West, im angrenzenden Binnenland 
sowie im Nordosten für steife Böen (Bft 7). Auch im Alpenvorland bzw. im 
Südosten Bayerns zieht sich die Windabschwächung länger hin, dort kann es bis in
die Morgenstunden hinein noch stürmische Böen geben.
Vor allem der Norden und Nordosten geraten kurzzeitig in den Genuss höhenkalter 
Luftmassen (bis -35 Grad in 500 hPa), so dass sich dort noch einzelne Schauer, 
eventuell auch ein kurzes Gewitter entwickeln können. Ansonsten bleibt es nach 
Abzug der Front meist trocken. 
Eventuell lockern die Wolken im Westen und Südwesten bereits so zeitig auf, dass
es dort auch in tiefen Lagen noch gebietsweise für leichten Frost reicht, 
ansonsten beschränken sich negative Temperaturwerte wohl nur auf die höheren 
Mittelgebirgslagen.

Freitag ... schwenkt ein flacher Höhenrücken rasch über das Vorhersagegebiet 
hinweg ostwärts, dahinter ist die Frontalzone erneut einem substanziellen 
Glättungsprozess unterworfen.
Im Bodenfeld kann sich somit die langgestreckte, zonal exponierte, von den 
Azoren bis in den Alpenraum reichende Hochdruckzone vorübergehend etwas 
verstärken und nach Norden ausweiten. Dabei bleibt es vor allem im Süden und 
Südwesten des Landes aufgelockert bewölkt mit sonnigen Abschnitten, Richtung 
Schwarzwald und Alpen scheint sogar überwiegend die Sonne. 
Der Hochdruckzone steht eine Tiefdruckrinne mit mehreren Kernen gegenüber, die 
etwa vom Kap Farvel über Island hinweg bis zur Norwegischen See reicht. Zwischen
beiden Druckgebilden ergibt sich auch im Bodenfeld auf breiter Front eine recht 
glatt konturierte kräftige Westströmung, die über Norddeutschland hinweg bis 
weit nach Osteuropa reicht. An deren Südflanke gelegen, macht sich vor allem 
über der Mitte und dem Norden des Landes zunehmend WLA in Form dichter 
Wolkenfelder bemerkbar, mit Annäherung einer Warmfront, die abends die Nordsee 
überquert, setzt am späten Nachmittag im Nordseeumfeld leichter Regen ein.
Der Gradient bleibt an der Nordflanke der Hochdruckzone auch über Nord- und 
Ostdeutschland scharf ausgeprägt und mit der mit dem Tagesgang wieder leicht 
labilisierenden Grundschicht gibt es verbreitet Böen Bft 7, Richtung Küsten, im 
Nordosten und in freien Lagen auch Bft 8 aus West bis Südwest. An den Küsten 
reicht es exponiert auch für Sturmböen (Bft 9), ebenso in den Kamm- und 
Gipfellagen der zentralen und östlichen Mittelgebirge, auf dem Brocken gibt es 
eventuell auch schwere Sturmböen (Bft 10). Spätnachmittags und abends fächert 
der Gradient vorübergehend etwas auf und der Wind schwächt sich zumindest im 
Binnenland sowie auf den Bergen ab.
Die WLA macht sich niedertroposphärisch nur sehr zögerlich bemerkbar, die 
Temperatur in 850 hPa steigt bis zum Abend auf -5 Grad in der Lausitz und bis 0 
Grad am Hochrhein. Somit liegen die Höchstwerte meist zwischen 5 und 10 Grad, am
Rhein können bis zu 12 Grad erreicht werden.

In der Nacht zum Samstag weitet sich die Frontalzone etwas nach Süden und Osten 
aus und wir geraten an die Südostflanke des Jetstreams, wobei in 300 hPa vom 
Ostatlantik über Schottland und die mittlere Nordsee hinweg bis nach Dänemark 
Windgeschwindigkeiten zwischen 160 und 190 kn simuliert werden. Darin 
eingebettet und mit bester Schubkomponente ausgestattet, zieht die Warmfront des
Nordmeertiefs über die Nordsee und Südskandinavien bzw. Norddeutschland hinweg 
rasch ostwärts. Die fast höhenströmungsparallel exponierte Kaltfront zeigt 
dagegen deutlich weniger Verlagerungstendenz, verwellt und erreicht morgens erst
die mittlere Nordsee. Während sich die über Süddeutschland bzw. dem Alpenraum 
hinweglaufende Hochdruckzone kaum abschwächt, setzt in Norddeutschland mit 
Annäherung der Kaltfront Druckfall ein, womit eine erneute Gradientverschärfung 
einhergeht. Somit frischt der Wind wieder aus Südwest auf. Trotz stabiler 
Schichtung reicht es wohl vom Westmünsterland bis nach Nordbrandenburg ausgangs 
der Nacht für steife Böen, exponiert im Weser-Emsgebiet vielleicht auch für 
stürmische Böen, an den Küsten für Sturmböen, auf Helgoland und auf den 
Nordfriesen morgens unmittelbar vor der Front vielleicht sogar schon für schwere
Sturmböen. In den Gipfellagen der zentralen und später auch östlichen 
Mittelgebirge gibt es ebenfalls Böen Bft 8 bis 9, auf dem Brocken auch Bft 10 
bis 11.
Dazu fällt im Norden im Warmsektor etwas Regen, der sich mit Annäherung der 
Kaltfront morgens rund um die Nordsee verstärkt.
Im Süden und in der Mitte bleibt es unter Hochdruckeinfluss trocken und im Süden
auch gering bewölkt. Dort kann es verbreitet leichten Frost geben.

Samstag ... gerät vor allem Norddeutschland unterhalb der nach wie vor sehr gut 
gebündelten Frontalzone, die sich vom mittleren Nordatlantik bis in den 
Ostseeraum erstreckt, im Jet werden in 300 hPa über der mittleren Nordsee nach 
wie vor Windgeschwindigkeiten um 170 kn erreicht.
Im Bodenfeld verliert die weiter oben erwähnte Tiefdruckrinne über 
Nordwesteuropa allmählich an Kontur und mündet in einem zentralsteuernden 
Tiefdruckgebiet über dem Nordmeer. Die nach Süddeutschland gerichtete 
Hochdruckzone schwächt sich etwas ab bzw. zieht sich ein wenig nach Süden 
zurück, beschert aber den Regionen südlich des Mains einen störungsfreien und 
vor allem südlich der Donau erneut auch sonnigen Tag. Die Kaltfront des 
Nordmeertiefs greift im Tagesverlauf allmählich auf Norddeutschland über. Sie 
ist bei Weitem nicht mit einem thermischen Gradienten wie ihr Vorgänger 
ausgestattet und weist zudem wenig Schubkomponente auf, so dass sich die 
Frontpassage deutlich unauffälliger gestaltet. Verbreitet gibt es in 
Norddeutschland leichten Regen, der sich allmählich auch auf die mittleren 
Landesteile ausweitet, dabei werden bis zum Abend etwa 1 bis 8 mm, kleinräumig 
auch bis 10 mm in 12 Stunden simuliert. Postfrontal geht der Regen in Schauer 
über, eventuell reicht die Labilität (immerhin werden bis an die 100 J/kg 
simuliert) im Nordseeumfeld und in Schleswig-Holstein auch für einzelne kurze 
Gewitter.
Im Fokus der Warntätigkeit steht somit eindeutig der Wind: Das Windfeld weitet 
sich noch etwas nach Süden aus, so dass - außer ganz im Süden - vielerorts mit 
steifen Böen (Bft 7) aus Südwest zu rechnen ist. In der Norddeutschen Tiefebene 
gibt es vielerorts stürmische Böen, mit der Kaltfront auch Sturmböen, wobei der 
Wind dann auf West dreht. An den Küsten muss zunehmend und nachmittags auch 
recht verbreitet mit schweren Sturmböen gerechnet werden. In den Kamm- und 
Gipfellagen der Mittelgebirge gibt es ebenfalls Böen Bft 8 bis 10, exponiert (in
erster Linie auf dem Brocken) Bft 11.
Im Warmsektor wird milde Biskayaluft in den Süden und in die Mitte des Landes 
geführt, die Temperatur in 850 hPa steigt auf 2 bis 6, an den Alpen gar bis 8 
Grad, während es postfrontal auf etwa -2 bis -4 Grad abkühlt. Somit liegen die 
Höchstwerte unter den dichten Wolken in der Mitte und im Norden zwischen 7 und 
12 Grad, im Süden werden frühlingshafte 10 bis 15 Grad erreicht.


Modellvergleich und -einschätzung
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Alle vorliegenden Globalmodelle simulieren im Kurzfristzeitraum ein sehr 
ähnliches Szenario, selbst die Abfolge der Trog/Keil-Muster passt einigermaßen 
überein.
Auch bzgl. der Wetterentwicklung an der Kaltfront in der Nacht zum Freitag 
besteht momentan kaum Diskussionsbedarf, wobei es natürlich im Detail noch 
kleinere Unsicherheiten gibt, wie die Frontpassage vonstattengeht.


Vorhersage- und Beratungszentrale Offenbach
Dipl. Met. Jens Winninghoff